RegioKonferenz "Standortfaktor Familie" ? gemeinsam für die Zukunft der Region Neckar- Alb

Die Arbeits- und Sozialministerin Frau Dr. Monika Stolz MdL, die Industrie- und Handelskammer Reutlingen und die FamilienForschung Baden-Württemberg laden gemeinsam am 29. April 2009 zur RegioKonferenz für die Region Neckar-Alb in die IHK-Akademie Reutlingen ein.

Alle Interessierten aus der Region und darüber hinaus sind herzlich eingeladen.

Programm

  • 9:30 Begrüßung (Eberhard Reiff, Präsident der Industrie- und Handelskammer Reutlingen)
  • 10:00 Impuls: Dr. Monika Stolz MdL, Ministerin für Arbeit und Soziales und Kinderbeauftragte der Landesregierung
  • 10:20 Podium: Familienfreundlichkeit als Standortvorteil ? Herausforderungen und Chancen für die Region Neckar-Alb (Pfarrer Lothar Bauer, Vorstandsvorsitzender der BruderhausDiakonie, Ordinariatsrat Dr. Joachim Drumm, Diözese Rottenburg-Stuttgart, Sofie Geisel, Projektleiterin des Netzwerkbüros Erfolgsfaktor Familie, Eberhard Reiff, Präsident der Industrie- und Handelskammer Reutlingen, Helmut Reitemann, Oberbürgermeister der Stadt Balingen)
  • 11:30 Vorstellung der Werkstätten am Nachmittag
  • 12:00 Mittagsimbiss
  • 12:45 Werkstätten: Erfolgreiche Projekte und Maßnahmen aus der Region
  • 16:00 Forum: Fazit aus den Werkstätten und Ausblick für die Region

Tagungsleitung: Christoph Heise, Industrie- und Handelskammer Reutlingen und Erich Stutzer, FamilienForschung Baden-Württemberg

Der Einladungsflyer ist ab Anfang März im Portal www.familienfreundliche-kommune.de abrufbar. Eine Anmeldung ist dann auch online möglich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Kontakt

Alexandra Schmider, FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamtes, Tel. 0711/641- 2689, alexandra.schmider@stala.bwl.de

Jens Ridderbusch, FamilienForschung Baden-Württemberg des Statistischen Landesamtes, Tel. 0711/641-2719, jens.ridderbusch@stala.bwl.de

Zeit, Ort

Mittwoch, 29.04.2009, 09:30 - 16:30

IHK-Akademie Reutlingen

Veranstalter

Industrie- und Handelskammer Reutlingen und die FamilienForschung Baden-Württemberg mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg